Schweres Erdbeben im Atlantik

Mittelatlantischer Rücken – Nahe der Insel Ascencion im Zentralatlantik hat sich in der Nacht entlang einer Transform-Störung (Chain Fracture Zone) ein schweres Erdbeben ereignet. Das United States Geological Survey (USGS) gibt es mit Magnitude 6.6 an. Das Epizentrum lag etwa 900 Kilometer vor der Küste von Liberia. Es war nicht spürbar. Da es sich um eine Blattverschiebung handelt, besteht keine Tsunami-Gefahr.

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Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 04:59 Uhr

Magnitude: 6.6

Tiefe:

Spürbar: Nein

Haben Sie dieses Erdbeben gespürt?

Schäden erwartet: Nein

Opfer erwartet: Nein

Ursprung: Tektonisch

Tsunami-Gefahr: Nein

Epizentrum:

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In Regionen wie diesen kann es immer wieder zu schweren Erdbeben kommen. Nicht nur sichere Bauweise kann bei solchen Ereignissen Menschenleben retten, sondern auch richtige Verhaltensweisen. Daher empfehlen wir allen, die eine Reise in eine erdbebengefährdete Region planen, sich zuvor mit den richtigen Verhaltensweisen bei schweren Erdbeben auseinanderzusetzen.
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Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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3 Kommentare

  1. hi Jens,

    eine Frage zum Artikel:
    was ist eigentlich eine sogenannte „Blattverschiebung“ um die es hier im Artikel geht?? Was passiert dabei eigentlich??

    Grueße
    Andrea

    1. Hallo.
      Dabei handelt es sich um eine horizontale Verschiebung der Plattensegmente, so wie zum Beispiel an der San Andreas Störung in Kalifornien.

      1. hi Jens,

        danke fuer deine Rueckmeldung. Mir ging es nur darum, die Zusammenhänge richtig zu verstehen. Aber jetzt habe ich es verstanden. Nur gut, dass dieses Beben so tief im Meer war und so kaum spuerbar war.

        Grueße

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