Erdbeben erschüttert Bukavu

Kongo – Südlich des Kivusees in der Grenzregion von der DR Kongo, Burundi und Ruanda hat am Freitagabend ein Erdbeben die Einwohner in Angst und Schrecken versetzt. Nach ersten Angaben des Geoforschungszentrum Potsdam erreichte das Beben Magnitude 4.7. Die Webseite „ALomax“ registrierte Magnitude 4.9, das USGS Magnitude 5.0. Das Epizentrum lag demnach wenige Kilometer südlich der Großstadt Bukavu. Dort und in umliegenden Dörfern waren die Erschütterungen stark zu spüren. Auch in Kigali und Bujumbura, den Hauptstädten der Nachbarländer, waren das Beben spürbar.
Im vergangenen Jahr hat ein ähnlich starkes Erdbeben mit Epizentrum in Burundi mehrere Gebäude in Bukavu zerstört. Dabei kamen sieben Menschen ums Leben. Auch das aktuelle Erdbeben ist stark genug, um stellenweise schwere Schäden anzurichten.

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Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 19:45 Uhr

Magnitude: 4.7

Tiefe:

Spürbar: ja

Haben Sie dieses Erdbeben gespürt?

Schäden erwartet: ja

Opfer erwartet: möglich

Ursprung: tektonisch

Tsunami-Gefahr: nein

Epizentrum:

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In Regionen wie diesen kann es immer wieder zu schweren Erdbeben kommen. Nicht nur sichere Bauweise kann bei solchen Ereignissen Menschenleben retten, sondern auch richtige Verhaltensweisen. Daher empfehlen wir allen, die eine Reise in eine erdbebengefährdete Region planen, sich zuvor mit den richtigen Verhaltensweisen bei schweren Erdbeben auseinanderzusetzen.
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Jens ist 24 und studiert seit 2013 an der Ruhr-Uni Bochum Geowissenschaften. 2011 hat er mit einem privaten Erdbebenblog begonnen, aus dem sich später erdbebennews.de entwickelt hat. Er hat journalistische Erfahrungen und interessiert sich seit der Kindheit für Geologie, Meteorologie und Naturkatastophen.

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