Erdbeben erschüttert Griechenland und Mazedonien

Griechenland – Nahe der Grenze zu Mazedonien hat sich am Samstagmittag ein moderates Erdbeben ereignet. Das Epizentrum lag südlich der mazedonischen Stadt Bitola. Nach Angaben des Geoforschungszentrum Potsdam erreichte das Beben Magnitude 4.6. Die griechische Erdbebenbehörde gibt das Erdbeben mit Magnitude 4.1 an. Besonders in Bitola, aber auch in der mazedonischen Stadt Ohrid, wo es im Sommer einen größeren Erdbebenschwarm gegeben hat, waren die Erschütterungen deutlich zu spüren. Kleinere Schäden in der Umgebung des Epizentrums sind nicht auszuschließen. Größere Auswirkungen sind nicht zu erwarten.

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Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 11:55 Uhr

Magnitude: 4.1

Tiefe:

Spürbar: ja

Schäden erwartet: möglich

Opfer erwartet: nein

Ursprung: tektonisch

Tsunami-Gefahr: nein

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Jens Skapski

Data Analyst bei Risklayer
Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Sommer 2019 arbeitet er als Data Analyst in Karlsruhe.

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