Das Euskirchen-Erdbeben 1951

Archiv: Zu Beginn der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts erschütterten zahlreiche Erdbeben den Nordrand der Eifel. Die Aktivität gipfelte in einem Erdbeben der Stärke 5.1 bei Euskirchen am 14. März des Jahres 1951. Die Schäden waren erheblich. Einige Gebäude stürzten teilweise ein. Mauern und Schornsteine brachen verbreitet zusammen, in anderen Häusern bildeten sich Risse. Mehrere Personen wurden verletzt. Das Erdbeben war bis in den Osten von Deutschlands spürbar. Es war das stärkste Erdbeben im deutschen Teil des Niederrheingrabens im 20. Jahrhundert.

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Die Intensitätsverteilung des Erdbebens:

Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 14. März 1951, 9:47 Uhr

Magnitude: 5.1

Tiefe: 7 km

Maximalintensität (geschätzt): VII bis VIII

Schütterradius (geschätzt): 250 km

Schäden erwartet: ja

Ursprung: tektonisch

Lage des Epizentrums


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Jens Skapski

Data Analyst bei Risklayer
Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Sommer 2019 arbeitet er als Data Analyst in Karlsruhe.

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