Starkes Nachbeben in Denizli

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Türkei – Elf Tage nach dem großen Erdbeben in der türkischen Region Denizli hat am Sonntag ein stärkeres Nachbeben das Gebiet getroffen. Nach vorläufigen Angaben des Kandilli-Observatoriums erreichte das Beben Magnitude 5.0. Das deutsche Geoforschungszentrum Potsdam ermittelte Magnitude 5.2. Wie beim Hauptbeben am 20. März lag das Epizentrum des Erdbebens nahe des Ortes Acipayam, rund 50 Kilometer südöstlich der Stadt Denizli.

Wie Zeugen auf der Webseite des EMSC mitteilten, war das Nachbeben in weiten Teilen der südwestlichen Türkei zu spüren, unter anderem auch in Izmir und Antalya. Rund ums Epizentrum war die Intensität hoch. Dort muss mit neuen, teils größeren Schäden gerechnet werden. Besonders Gebäude, die bereits vom Hauptbeben betroffen waren, sind durch das Nachbeben bedroht.

Seit dem Hauptbeben war die Nachbebenaktivität sehr hoch. Immer wieder kam es zu Beben über Stärke 4. Das heutige ist das bisher stärkste dort detektierte Nachbeben. Am 20. März wurden beim Erdbeben insgesamt 22 Menschen verletzt. Rund 600 Gebäude wurden teils schwer beschädigt.

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FAQ: Wie entstehen Erdbeben? Wann sind Erdbeben gefährlich? Wie kann ich mich schützen? Was sind Störungen, was sind Platten? Wichtige Begriffe erklärt

Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit / Time (CET): 31. März, 13:30

Magnitude: 5.0

Tiefe / Depth: 5 km

Spürbar / Felt: ja

Schäden erwartet / Damage expected: ja

Opfer erwartet / Casualties expected: nein

Ursprung / Origin: tektonisch (Nachbeben)

Tsunami: nein

Quellen (Erdbebendienste) zu allen Erdbebendaten / List of global earthquake surveys

See also: The most complete compilation of earthquake losses and casualties: Earthquake Impact Database

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