Starkes Erdbeben vor der Küste von Fukushima

Japan – Vor der Ostküste der japanischen Hauptinsel Honshu hat sich am Sonntag ein starkes Erdbeben ereignet. Wie die Japanische Meteorologiebehörde (JMA) registrierte, lag das Epizentrum des Erdbebens vor der Küste der Präfektur Fukushima. Demnach erreichte das Beben Magnitude 6.3, der Erdbebenherd lag in rund 50 Kilometern Tiefe. Entlang der Küsten von Fukushima und der Nachbarpräfektur Miyagi registrierte die JMA mit Intensität 5- die höchsten Intensitätswerte. Dabei sind kleinere Schäden nicht auszuschließen. Größere Effekte sind jedoch nicht zu erwarten. Auch in Tokyo war das Erdbeben zu spüren, allerdings nur mit geringer Intensität.
Tsunami-Gefahr besteht aufgrund der zu niedrigen Magnitude des Erdbebens nicht.

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Zeugenmeldungen
Tokyo – Taito (Asakusa)
Das ganze Hotel hat gewackelt . Nichts umgefallen, aber ein Gefühl wie starker Seegang. (Intensität II)

Lage des Epizentrums


Größere Karte anzeigen FAQ: Wie entstehen Erdbeben? Wann sind Erdbeben gefährlich? Wie kann ich mich schützen? Was sind Störungen, was sind Platten? Wichtige Begriffe erklärt

Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 4. August, 12:23 Uhr

Magnitude: 6.3

Tiefe: 50 km

Spürbar: ja

Schäden erwartet: unwahrscheinlich

Opfer erwartet: nein

Ursprung: tektonisch

Tsunami-Gefahr: nein

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Quellen (Erdbebendienste) zu allen Erdbebendaten

Quellen zu Erdbebenschäden sind in der jeweiligen "Earthquake Impact Database" aufgeführt.