Schweres Erdbeben vor der Küste von Chile

Chile – Ein schweres Erdbeben hat am Sonntag die zentralen Küstenregionen von Chile getroffen. Nach vorläufigen Lokalisierungen des Geoforschungszentrum Potsdam lag das Epizentrum südwestlich der Hauptstadt Santiago de Chile an der Küste der Region Maule. Das Beben erreichte demnach Magnitude 6.6.
Die Erschütterungen waren in weiten Teilen der Region zu spüren. Neben Santiago waren auch die Städte Concepcion und Valparaiso. Teils waren die Erschütterungen stark zu spüren. Kleinere Schäden infolge des Bebens sind wahrscheinlich, größere Auswirkungen jedoch nicht zu erwarten. Tsunami-Gefahr besteht nicht, jedoch kann die Entstehung eines kleinen, ungefährlichen Tsunamis nicht ausgeschlossen werden.

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Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 29. September, 17:57 Uhr

Magnitude: 6.6

Tiefe: 25 km

Spürbar: ja

Schäden erwartet: ja

Opfer erwartet: nein

Ursprung: tektonisch

Tsunami-Gefahr: nein

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Jens Skapski

Data Analyst bei Risklayer
Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Sommer 2019 arbeitet er als Data Analyst in Karlsruhe.

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