Starkes Erdbeben vor Puerto Rico

USA / Dominikanische Republik – In der Karibik hat sich am Dienstag ein starkes Erdbeben ereignet. Nach Angaben des United States Geological Survey lag das Epizentrum des Erdbebens in der Mona-Passage zwischen den Insel Puerto Rico und Hispanola. Das Beben erreichte Magnitude 6.0 und ereignete sich in geringer Tiefe.
Besonders auf Puerto Rico waren die Erschütterungen deutlich zu spüren. Alle Teile der zu den USA gehörenden Inseln sind betroffen. Das Epizentrum liegt nur rund 60 Kilometer von der Nordwestküste Puerto Ricos entfernt. Entsprechend war das Beben dort am stärksten zu spüren. Viele Menschen wurden aus dem Schlaf gerissen, einige verließen aus Angst ihre Häuser. Zu Schäden an Gebäuden liegen bisher keine Meldungen vor. Kleinere Auswirkungen sind jedoch nicht auszuschließen.

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Auch weite Teile der Dominikanischen Republik waren vom Erdbeben betroffen, unter anderem die an der Südküste gelegene Landeshauptstadt Santo Domingo. Die Intensität des Bebens war dort allerdings geringer, sodass nicht mit Schäden zu rechnen ist.

Ursprung des Erdbebens ist der Mona-Graben, der zwischen den Inseln Puerto Rico und Hispanola bis zur Subduktionszone im Norden verläuft. Tsunami-Gefahr besteht nicht. Mehrere Nachbeben bis Magnitude 4.7 wurden bereits aufgezeichnet.

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FAQ: Wie entstehen Erdbeben? Wann sind Erdbeben gefährlich? Wie kann ich mich schützen? Was sind Störungen, was sind Platten? Wichtige Begriffe erklärt

Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 24. September, 5:23 Uhr

Magnitude: 6.0

Tiefe: 10 km

Spürbar: ja

Schäden erwartet: möglich

Opfer erwartet: nein

Ursprung: tektonisch

Tsunami-Gefahr: nein

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Quellen (Erdbebendienste) zu allen Erdbebendaten

Quellen zu Erdbebenschäden sind in der jeweiligen "Earthquake Impact Database" aufgeführt.

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