Moderates Erdbeben in Griechenland

Griechenland – Weite Teile des griechischen Festlandes wurden am Donnerstagvormittag von einem starken Erdbeben erschüttert. Das Epizentrum des Erdbebens lag im gebirgigen Zentrum des Landes im Westen der Region Thessalien. Nach Angaben des Geophysikalischen Instituts in Athen erreichte das Beben Magnitude 4.7. Demnach lag der Erdbebenherd in neun Kilometern Tiefe.
Die Erschütterungen des Bebens waren in zahlreichen Städten des Landes zu spüren, unter anderem in Patras und Lamia. Auch Teile von Nordmazedonien und Albanien waren vom Beben betroffen.
Da die Epizentralregion sehr dünn besiedelt ist, sind keine großen Auswirkungen zu erwarten. Kleinere Schäden an Häusern in den umliegenden Dörfern sind jedoch wahrscheinlich. Zudem sind Steinschläge möglich.

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Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 6. Februar, 10:24 Uhr

Magnitude: 4.7

Tiefe: 9 km

Spürbar: ja

Schäden erwartet: ja

Opfer erwartet: nein

Ursprung: tektonisch

Tsunami-Gefahr: nein

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Quellen (Erdbebendienste) zu allen Erdbebendaten

Quellen zu Erdbebenschäden sind in der jeweiligen "Earthquake Impact Database" aufgeführt.