Myanmar-Erdbeben beschädigt Pagoden

Myanmar – Mehrere Pagoden und auch Privathäuser wurden am Mittwochmorgen bei einem Erdbeben im Norden von Myanmar beschädigt. Nach Angaben der Meteorologiebehörde von Myanmar (MOEZALA) erreichte das Erdbeben Magnitude 5.0 und es ereignete sich in einer Tiefe von nur 5 Kilometern. Das Epizentrum lag an der Grenze der Regionen Sagaing und Kachin, etwa 500 Kilometer nördlich der Hauptstadt Naypyidaw.
Lokale Medien berichten, dass in den Orten nahe des Epizentrums mehrere Pagoden beschädigt wurden. An einer stürzten Teile der Außenmauern ein. In mehreren Wänden bildeten sich Risse. Auch einige Privathäuser waren vom Erdbeben betroffen. Meldungen über Verletzte liegen zunächst nicht vor.

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Ursprung des Erdbebens ist die Sagaing-Störung, welche Myanmar von Nord nach Süd durchläuft und zu den gefährlichsten Störungszonen Südostasiens gehört, da die direkte Umgebung dicht besiedelt ist und sie häufig schwere Erdbeben hervorbringt.

FAQ: Wie entstehen Erdbeben? Wann sind Erdbeben gefährlich? Wie kann ich mich schützen? Was sind Störungen, was sind Platten? Wichtige Begriffe erklärt

Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 4. März, 01:20 Uhr

Magnitude: 5.0

Tiefe: 5 km

Spürbar: ja

Schäden erwartet: ja

Opfer erwartet: nein

Ursprung: tektonisch

Tsunami-Gefahr: nein

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Quellen (Erdbebendienste) zu allen Erdbebendaten

Quellen zu Erdbebenschäden sind in der jeweiligen "Earthquake Impact Database" aufgeführt.

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Lage des Epizentrums


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