USA – Im Norden Kaliforniens hat sich in der vergangenen Nacht ein starkes Erdbeben ereignet. Das Epizentrum des Erdbebens lag an der Küste von Humboldt County, rund 300 Kilometer nördlich von San Francisco. Das Beben erreichte nach Angaben des United States Geological Survey (USGS) Magnitude 5.2. Erschütterungen waren im Umkreis von rund 150 Kilometern ums Epizentrum zu spüren, in den nächst gelegenen Orten wie Petrolia auch stark. Schäden sind jedoch nicht zu erwarten.

Das Erdbeben ereignete sich im Grenzbereich der Pazifischen, der Nordamerikanischen und der Juan-de-Fuca-Platte. Dort treffen mit der Cascadia-Subduktionszone, der San Andreas Störung un der Mendocino Störung drei große Bruchlinien aufeinander. Es ist eines der Gebiete Nordamerikas mit der höchsten Erdbebenaktivität.
Erst vor 10 Tagen ereignete sich an der Mendocino-Störung, 60 Kilometer vor der Küste, ein Beben der Stärke 5.8.

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Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit / Time (CET): 18. März, 23:08 Uhr

Magnitude: 5.2

Tiefe: 29 km

Spürbar / Felt: ja

Schäden erwartet / Damage expected: nein

Opfer erwartet / Casualties expected: nein

Ursprung / Origin: tektonisch

Tsunami: nein

Quellen (Erdbebendienste) zu allen Erdbebendaten / List of global earthquake surveys

See also: The most complete compilation of earthquake losses and casualties: Earthquake Impact Database

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Von Jens Skapski

Betreiber von Erdbebennews seit 2013 als privates Informations- und Aufklärungsprojekt. Seit 2024 beruflich Erdbebenauswerter beim Thüringer Seismologischen Netz an der Universität Jena. Die Tätigkeit für Erdbebennews erfolgt privat und unabhängig von der beruflichen Tätigkeit.