Startseite » Deutschland » Live-Ticker: Vogtland-Erdbebenschwarm in Milhostov

ShakeMap M2.2 am 08.02.2026 10:42 Uhr nahe Milhostov

Berechnete Intensität des Erdbebens basierend auf einem Erdbebennews-Modell. Reale Intensität kann durch lokale Effekte leicht abweichen. Hintergrundkarte: OpenStreetMap.
Magnitude: 2.2
Zeit: 08.02.2026 10:42 Uhr deutsche Zeit
Tiefe: 9.8 km
Ursprung: tektonisch
Region(en): Tschechien, Deutschland
Datenquelle(n): TSN

Interaktive Karte öffnen
ShakeMap als Bild

Betroffene Menschen

Maximalintensität 3.2. Potenziell spürbar für etwa 48,7 Tsd Menschen.
kaum spürbar (2)
48k
schwach (3)
227
deutlich (4)
0
mäßig (5), einzelne Schäden möglich
0
stark (6), leichte Schäden möglich
0
sehr stark (7), mäßige Schäden möglich
0
heftig (8), schwere Schäden möglich
0
extrem (9+), schwere Zerstörung möglich
0
Hinweis: Werte beziehen sich auf den Kartenausschnitt und sind modellbasiert.

Schadens- & Opferabschätzung (automatisch)

Das Erdbebennews-Schadensmodell berechnet eine Opferzahl von 0 sowie 0 Verletzten.

Todesopfer
0

Verletzte
0

Vertriebene
0

Schwer beschädigte Gebäude
0

Leicht beschädigte Gebäude
0–1

Modellbasierte Berechnung der Erdbebenauswirkungen. Tatsächliche Schadenszahlen können abweichen.

Wie werden die Werte berechnet?

Die Spannen basieren auf einem empirischen Modell aus Intensität, Exposition (Bevölkerungsdaten) und Verwundbarkeit. Die Werte werden pro Intensitätszone aggregiert und gerundet.

Warum sind nur Spannen angegeben?

Frühe Abschätzungen sind mit Unsicherheiten behaftet (Datenlage, Baugrund, Bauweisen). Statt einer scheinbaren „Exaktheit“ zeigen wir den plausiblen Bereich, der sich im Verlauf mit neuen Informationen verfeinern lässt.

Zusammenfassung

Am 08.02.2026 8:39 ereignete sich nahe Milhostov ein Erdbeben der Magnitude 1.7 in 10 km Tiefe. Die berechnete Maximalintensität beträgt 2.4. Das Beben war vermutlich für bis zu 867 Menschen spürbar. Die Angaben basieren auf einem Modell von Erdbebennews und können lokal – etwa durch Baugrund und Gebäudeeigenschaften – abweichen.

Nachrichten und Hintergründe zu diesem Erdbeben

Im Vogtland hat am Sonntagmorgen (8. Februar) ein neuer, bisher kleiner Erdbebenschwarm eingesetzt. Das Epizentrum der Erdbeben liegt relativ weit südlich im Vergleich zu früheren Schwärmen. Das Thüringer Seismologische Netz (TSN) verortet das Epizentrum in Milhostov (Mühlessen), rund 13 Kilometer südöstlich von Bad Brambach. Das stärkste Beben bisher um 8:39 Uhr erreichte Magnitude 1.7. Mehrere weitere waren stärker als Magnitude 1. Weitere Details folgen in Kürze.

Seismogramm der Station TANN (Sachsen-Netz)

Das Erdbeben um 8:39 Uhr wurde rund um das Epizentrum leicht verspürt. Aufgrund der größeren Entfernung zur Grenze kam es auf Deutscher Seite nur vereinzelt zu Wahrnehmungen, wobei das für das Vogtland klassische Grollen überwiegt.
Update 10:57 Uhr: Mit einem neuen Erdbeben der Stärke 2.2, das stärkste bisher, folgt nun ein detaillierter Live-Ticker:

Kurzüberblick: Am Sonntag (8. Februar) hat ein neuer Erdbebenschwarm im Vogtland eingesetzt. Das Epizentrum lag diesmal im Tschechischen Milhostov und damit deutlich südlicher als die letzten Schwärme. Heißt fürs sächsische Vogtland: Das Epizentrum liegt weiter entfernt, somit werden weniger Beben verspürt. Mehr allerdings in den tschechischen Orten rund um Eger. In den ersten drei Stunden brachte der Schwarm bereits 14 Erdbeben über Magnitude 1, das stärkste mit M2.2
Live-Ticker aktiv

M1.7 um 17:25 Uhr

Das bisher stärkste Erdbeben des Tages in Milhostov ereignete sich um 17:25 Uhr. Es erreichte nach manuellen TSN-Auswertungen Magnitude 1.7. Zu nennenswerten Wahrnehmungen in Sachsen und Bayern kam es dabei nicht.

300 Erdbeben seit 2 Uhr

Weiterhin relativ gleichmäßige Schwarmbebenaktivität. Vereinzelt weiterhin mit Beben über Magnitude 1. Für spürbare Beben hat es noch nicht gereicht. Die Gesamtzahl der Beben seit heute, 2 Uhr liegt nun bei 300.

230 Erdbeben seit Tagesbeginn

Auch zum Tagesanbruch hält die erneute Schwarmphase an. Ein M1.3-Erdbeben folgte um 7:18 Uhr. Zudem mehrere weitere über M1 in den letzten Stunden. Zu Wahrnehmungen auf deutscher Seite der Grenze kam es bisher nicht. Zuletzt scheint aber die Mikrobebenaktivität insgesamt stärker geworden zu sein. Daher ist eine weitere Verstärkung mit spürbaren Beben durchaus möglich.

Neue Aktivität am 11. Februar: M1.5 um 5:27 Uhr

Eine neue Phase des Milhostov-Schwarms setzte am Mittwochmorgen ein. Seit 2 Uhr kam es (Stand: 5:45 Uhr) zu mindestens 143 kleinen Erdbeben. Die beiden stärksten davon erreichten nach manuellen TSN-Auswertungen Magnitude 1.0 un 1.5. Im Vergleich zu den Beben der Vortage zeigt sich ein Trend zur Verlagerung nach Süden. Zudem lag die Tiefe bei nur noch 9 Kilometern. Das heißt, die magmatischen Fluide, die den Erdbebenschwarm auslösen, haben seit Samstag rund ein Kilometer Aufstieg geschafft (von ursprünglich 10 km Tiefe) und sich dabei ein wenig nach Süden verlagert. Möglicherweise könnte sich dieser kontinuierliche Aufstieg in den kommenden Tagen in umliegenden Mofettenfeldern durch eine höhere Gasmenge, also „stärkeres Blubbern“, bemerkbar machen.

Neue Aktivität am Montag

Am Montagmittag lebte der Milhostov-Schwarm wieder auf. Ein Beben der Magnitude 1.8 um 13:02 Uhr sowie 1.2 um 13:10 Uhr laut TSN waren der Höhepunkt einer kurzen, aber intensiven Intensitätsphase kurz nach 13 Uhr. Eine zweite, etwas schwächere Intensitätsphase folgte gegen 14:30, ebenfalls mit einem Erdbeben um Magnitude 1.
Das M1.8 wurde mit einem schwachen Grollen vereinzelt auch auf deutscher Seite der Grenze verspürt. Insgesamt kam es am Montag bisher zu 100 kleinen Erdbeben.

Die Grafik zeigt die automatisch detektierten Beben. Magnituden weichen geringfügig von manuell bestätigten TSN Daten ab.

Wie häufig sind solche Erdbeben?

Wie häufig sind Erdbeben nahe Milhostov? Um das einzuschätzen, wurde die Gutenberg-Richter-Beziehung verwendet – eine statistische Methode, mit der sich aus den vergangenen Erdbeben ableiten lässt, wie oft Beben bestimmter Stärke auftreten. Als Grundlage dienten die stärksten 13 Erdbeben aus den internationalen ISC-Daten

Nach dieser Auswertung kommt ein Erdbeben von etwa Magnitude 1.7 in dieser Region statistisch mehrmals pro Jahr vor.

Das bedeutet: Die Wahrscheinlichkeit, dass innerhalb eines Jahres ein ähnlich starkes Beben passiert, liegt bei etwa 100.0%; innerhalb von zehn Jahren bei 100.0%.

Diese Werte sind statistische Mittelwerte – sie sagen nichts über den genauen Zeitpunkt des nächsten Bebens, helfen aber, die regionale Aktivität einzuordnen.

Betroffene Städte & Orte

Stadt Land Intensität (EMS-98) Bewohner Entfernung Epizentrum (km) Beschreibung
Františkovy Lázně Tschechien 2 5400 9.0 kaum spürbar
Oloví Tschechien 0 1900 12.3 nicht spürbar
Habartov Tschechien 0 5300 6.8 nicht spürbar
Dolní Žandov Tschechien 0 1200 16.9 nicht spürbar
Bukovany Tschechien 0 1800 7.9 nicht spürbar
Cheb Tschechien 0 33200 10.9 nicht spürbar
Sokolov Tschechien 0 24900 12.9 nicht spürbar
Kynšperk nad Ohří Tschechien 0 5100 6.6 nicht spürbar
Bad Elster Deutschland 0 4000 21.3 nicht spürbar
Rotava Tschechien 0 3400 17.2 nicht spürbar
Farben zeigen die berechnete Intensität der Erschütterung (EMS-98).

Häufige Fragen zu Erdbebenschwärmen im Vogtland

Allgemeine Informationen

Was ist ein Erdbebenschwarm?

Ein Erdbebenschwarm (auch Schwarmbeben genannt) bezeichnet eine Häufung vieler kleiner Erdbeben innerhalb eines kurzen Zeitraums in einer bestimmten Region. Im Gegensatz zu typischen Erdbebenserien gibt es bei einem Erdbebenschwarm kein einzelnes, dominantes Hauptbeben. Erdbebenschwärme sind oft mit vulkanischen oder hydrothermalen Prozessen verbunden.

Warum treten Erdbebenschwärme im Vogtland auf?

Der Ursprung der Erdbebenschwärme liegt in der vulkanischen Vergangenheit der Region. In der unteren Erdkruste existiert eine alte Magmakammer, aus der Fluide, also mineralgesättigtes Wasser und Gase, aufsteigen. Diese bewegen sich durch tektonische Bruchzonen, insbesondere entlang der Leipzig-Regensburg-Störungszone. Dabei wirken sie in Gesteinsrissen wie ein Schmiermittel und können Spannungen abbauen, was zu plötzlichen Erdbeben führt. Erstmals konnte in einer im Dezember 2025 veröffentlichen Studie des GFZ gezeigt werden, dass auch aufsteigendes Magma an den Erdbebenschwärmen beteiligt sein kann. Nachgewiesen wurde dies beim Klingenthal-Schwarm 2024, wo in 10 Kilometern Tiefe geringe Mengen Magma in die obere Erkruste aufstiegen.

Erdbebenaktivität im Vogtland

Wie oft gibt es Erdbebenschwärme im Vogtland?

Erdbebenschwärme treten unregelmäßig auf. Kleinere Schwärme, die keine spürbaren Erdbeben verursachen, können mehrmals im Jahr vorkommen. Stärkere Schwärme, die auch in der Bevölkerung wahrgenommen werden, sind seltener und können in Intervallen von mehreren Jahren auftreten. Die meisten Erdbebenschwärme der letzten Jahrzehnte konzentrierten sich auf die Region um Luby und Kraslice, während 2024 mit dem ersten größeren Erdbebenschwarm in Klingenthal seit 1962 auch Deutschland stärker betroffen war.

Ist jedes Erdbeben im Vogtland Teil eines Erdbebenschwarms?

Nein. Zwar ist das Vogtland weltweit unter Seismologen für seine häufigen Erdbebenschwärme bekannt. Aber es können auch ganz normale einzelne Erdbeben auftreten, eventuell mit Vor-und Nachbeben.

Gefahren & Schäden

Können Erdbebenschwärme im Vogtland Schäden verursachen?

Die meisten Schwärme sind harmlos, aber stärkere Erdbeben können leichte Schäden an Gebäuden verursachen. Beben über Magnitude 4.0 können Risse in Wänden oder herabfallende Putzstücke verursachen. Magnitude 5.0 oder höher könnte strukturelle Schäden hervorrufen, ist aber äußerst selten.

Können Erdbebenschwärme gefährlich sein?

Die meisten Erdbebenschwärme verlaufen ohne ernsthafte Auswirkungen. Allerdings können starke Beben, insbesondere wenn sie in kurzen Abständen auftreten, Ängste auslösen und zu kleineren Schäden führen. In seltenen Fällen könnten Erdbeben über Magnitude 5.0 auftreten, die zu Rissen in Gebäuden oder kleineren Schäden führen können. Ein starkes Erdbeben innerhalb eines Schwarms könnte auch Erdrutsche oder lokale Verformungen des Untergrunds auslösen.

Vulkanismus & Seismologie

Kündigen Erdbebenschwärme einen Vulkanausbruch an?

Nein. Erdbebenschwärme sind eine Folge magmatischer Prozesse in großer Tiefe. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass es im Vogtland zwar magmatische Aktivität gibt, diese aber nicht zu einer kurzfristigen Gefahr führt.

Ist der Vulkan im Vogtland noch aktiv?

Vulkanische Prozesse in der Tiefe sind weiterhin aktiv, aber das bedeutet nicht, dass ein Ausbruch bevorsteht. Der letzte bekannte Vulkanausbruch in der Region liegt mehr als 100.000 Jahre zurück. Ein erneutes Erwachen des Vulkans würde sich durch verstärkte Erdbeben und Gasausstöße bemerkbar machen. Dies ist aktuell nicht der Fall. Aktive Magmabewegungen in der oberen Erdkruste wie beim Klingenthal-Schwarm 2024 sind jedoch nachgewiesen.

Erdbebenstärke & Vorhersage

Wie stark können die Erdbebenschwärme im Vogtland werden?

Die meisten dokumentierten starken Erdbebenschwärme erreichten maximale Magnituden zwischen 3.5 und 4.5. Stärkere Erdbeben bis Magnitude 5.0 sind möglich, kommen aber nur sehr selten vor. Die Energieverteilung in Schwärmen unterscheidet sich von einzelnen großen Erdbeben, sodass sich die Kraft auf viele kleinere Ereignisse verteilt.

Können Erdbebenschwärme vorhergesagt werden?

Nein. Wie bei allen Erdbeben ist eine präzise Vorhersage von Zeitpunkt, Dauer und Intensität eines Schwarms unmöglich. Allerdings können seismologische Überwachungsmethoden Hinweise auf sich anbahnende Aktivität liefern. Sobald ein Schwarm beginnt, lässt sich seine Entwicklung zwar beobachten, aber nicht genau vorhersagen, wie lange er dauert oder ob sich die Aktivität verstärkt.

Warum dauern manche Erdbebenschwärme nur wenige Tage, andere Wochen?

Die Dauer eines Schwarms hängt von der Menge und Bewegung der Fluide in der Tiefe ab. Wenn der Druck schnell abgebaut wird, endet der Schwarm meist nach wenigen Tagen. Falls die Fluide über einen längeren Zeitraum aufsteigen und Spannungen abbauen, kann sich der Schwarm über Wochen oder sogar Monate hinziehen.

Verhalten & Beobachtung

Was kann ich tun, wenn ich ein Erdbeben im Vogtland spüre?

Falls du ein Erdbeben bemerkst, kannst du es über Erdbebenmeldeportale wie Erdbebennews.de oder das BGR-Seismologieportal melden. Falls ein stärkeres Erdbeben auftritt, verhalte dich wie bei anderen Erdbeben: Schutz unter stabilen Möbeln suchen oder dich von Gebäuden fernhalten, falls du dich im Freien befindest.

Wie kann ich selbst überprüfen, ob gerade ein Erdbebenschwarm aktiv ist?

Du kannst die aktuellen Daten auf dieser Seite oder auf offiziellen seismologischen Websites (Liste unten) einsehen. Dort werden sowohl manuelle als auch automatische Detektionen erfasst. Bei aktiven Schwärmen werden auch regelmäßige Updates auf Erdbebennews.de bereitgestellt.

Erdbebenüberwachung im Vogtland

Folgende Institute und Erdbebendienste überwachen die Erdbebenaktivität im Vogtland:

diese drei Dienste sind Teil des Seismologieverbundes Mitteldeutschland

Wahrnehmungsmeldungen zu diesem Erdbeben

Anonym · 2026-02-08T16:44:00+00:00
Bad brambach

Leichtes grollen

Kafra · Intensität: II · 2026-02-08T10:42:00+00:00
Crottendorf

Trotz Nebengeräuschen etwas deutlicher ein Grummeln wahrgenommen.

Kafra · Intensität: II · 2026-02-08T08:39:00+00:00
Crottendorf

Bei Ruhe und bei Aufenthalt im 1.Stock leises Grummeln einige Sekunden wahrnehmbar. Später nachgeschaut und festgestellt, dass da wirklich was war.

E.T · 2026-02-08T09:46:32+00:00
95652

Grollen

Petr · Intensität: III · 2026-02-08T07:39:00+00:00

Slabý otřes,dunění

Hast du dieses Erdbeben gespürt?

Melde deine Beobachtung – sie hilft, Intensität und Auswirkungen besser einzuordnen.

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Klicke auf die Karte oder ziehe den Marker. Koordinaten werden automatisch anonymisiert (leicht verfälscht). Der rote Punkt in der Mitte ist das Epizentrum..
Zur besseren Datenverarbeitung ist der Standard für dieses Feld in UTC (NICHT mitteleuropäische Zeit). Der voreingestellte Wert entspricht der Herdzeit dieses Erdbebens. Falls das Erdbeben bei dir erst später ankam oder du ein Nachbeben melden möchtest, passe den Wert bitte an.
Detaillierte Fragebogen zur wissenschaftlichen Auswertung. Dauert nur wenige Minuten. Hier ausklappen und ausfüllen. (optional)

Diese Angaben werden nicht veröffentlicht und zur Bestimmung der Erdbeben-Intensität an deinem Ort genutzt. Dies dient vor allem wissenschaftlichen Zwecken.

Aufenthaltsort & Aktivität
Wahrnehmung (EMS-98 Personenwahrnehmung)
Drinnen gespürt



Draußen gespürt



Auswirkungen auf Objekte
Gebäudeschäden (EMS-98 Schadenstufen)
Subjektive Stärke (optional)


Von Jens Skapski

31 Jahre alt (geboren 1994), seit 2013 Betreiber von Erdbebennews (privates Projekt), seit 2024 Erdbebenauswerter beim Thüringer Seismologischen Netz an der Uni Jena (beruflich).