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Betroffene Menschen
Schadens- & Opferabschätzung (automatisch)
Das Erdbebennews-Schadensmodell berechnet eine Opferzahl von 0 sowie 0 Verletzten.
Modellbasierte Berechnung der Erdbebenauswirkungen. Tatsächliche Schadenszahlen können abweichen.
Wie werden die Werte berechnet?
Die Spannen basieren auf einem empirischen Modell aus Intensität, Exposition (Bevölkerungsdaten) und Verwundbarkeit. Die Werte werden pro Intensitätszone aggregiert und gerundet.
Warum sind nur Spannen angegeben?
Frühe Abschätzungen sind mit Unsicherheiten behaftet (Datenlage, Baugrund, Bauweisen). Statt einer scheinbaren „Exaktheit“ zeigen wir den plausiblen Bereich, der sich im Verlauf mit neuen Informationen verfeinern lässt.
Das Wichtigste zum Erdbeben
Nahe Ebreichsdorf hat sich am 02.09.2026 2:18 Uhr ein tektonisches Erdbeben der Magnitude 2.5 ereignet. Das Hypozentrum lag nach Angaben von Geosphere in etwa 13 Kilometern Tiefe. Die berechnete Maximalintensität erreicht etwa 2.7 auf der EMS-98-Skala. Im modellierten Gebiet könnten die Erschütterungen für rund 145 Tsd Menschen spürbar gewesen sein. ShakeMap, Reichweite und mögliche Auswirkungen sind automatische Modellrechnungen. Lokaler Baugrund, Gebäudeeigenschaften und die tatsächliche Herdgeometrie können zu Abweichungen führen.
Nachrichten und Hintergründe
Südlich von Wien wurde in der Nacht zu Mittwoch (2. September) ein leichtes Erdbeben verspürt. Das Epizentrum lag nach Angaben von Geosphere Austria in Ebreichsdorf im Bundesland Niederösterreich. Demnach erreichte das Beben eine Magnitude von 2.5. Die Tiefe lag bei rund 13 Kilometern. Zwischen Wiener Neustadt, Ebreichsdorf und Traiskirchen kam es zu leicht spürbaren Erschütterungen. Schäden sind bei diesem Erdbeben nicht zu erwarten.
Wie häufig sind solche Erdbeben?
Wie häufig sind Erdbeben nahe Ebreichsdorf? Um das einzuschätzen, wurde die Gutenberg-Richter-Beziehung verwendet – eine statistische Methode, mit der sich aus den vergangenen Erdbeben ableiten lässt, wie oft Beben bestimmter Stärke auftreten. Als Grundlage dienten 19 stärkere Erdbeben, deren Epizentren innerhalb des oben dargestellten rechteckigen Kartenausschnitts liegen.Die historischen Daten stammen aus internationalen Erdbebenkatalogen (USGS, ISC). Die Auswertung ist nur eine grobe regionale Einordnung.
Nach dieser Auswertung kommt ein Erdbeben von etwa Magnitude 2.5 in dieser Region statistisch mehrmals pro Jahr vor.
Unter der vereinfachenden Annahme zeitlich unabhängiger Ereignisse entspricht das einer Wahrscheinlichkeit von etwa 100.0% innerhalb eines Jahres und 100.0% innerhalb von zehn Jahren.
Diese Werte sind statistische Mittelwerte und keine Vorhersage. Die Aussagekraft hängt außerdem von Vollständigkeit, Magnitudenhomogenität und Länge des verwendeten Katalogs ab.
Betroffene Städte & Orte
| Stadt | Land | Intensität (EMS-98) | Bewohner | Entfernung Epizentrum (km) | Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
| Tattendorf | Österreich | 3 | 1400 | 1.9 | leicht spürbar |
| Teesdorf | Österreich | 3 | 1800 | 3.0 | leicht spürbar |
| Günselsdorf | Österreich | 3 | 1700 | 4.5 | leicht spürbar |
| Schönau an der Triesting | Österreich | 3 | 1500 | 5.0 | leicht spürbar |
| Maria Lanzendorf | Österreich | 2 | 2100 | 19.2 | kaum spürbar |
| Wiener Neustadt | Österreich | 2 | 44800 | 16.4 | kaum spürbar |
| Baden | Österreich | 2 | 26300 | 9.8 | kaum spürbar |
| Schwechat | Österreich | 2 | 12400 | 24.1 | kaum spürbar |
| Favoriten | Österreich | 0 | 201900 | 25.0 | nicht spürbar |
| Ottakring | Österreich | 0 | 104600 | 30.8 | nicht spürbar |
Wahrnehmungsmeldungen zu diesem Erdbeben
Für die vorhandenen Meldungen wurden keine Kartenpositionen angegeben.
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