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Betroffene Menschen
Schadens- & Opferabschätzung (automatisch)
Das Erdbebennews-Schadensmodell berechnet eine Opferzahl von 0 sowie 0 Verletzten.
Modellbasierte Berechnung der Erdbebenauswirkungen. Tatsächliche Schadenszahlen können abweichen.
Wie werden die Werte berechnet?
Die Spannen basieren auf einem empirischen Modell aus Intensität, Exposition (Bevölkerungsdaten) und Verwundbarkeit. Die Werte werden pro Intensitätszone aggregiert und gerundet.
Warum sind nur Spannen angegeben?
Frühe Abschätzungen sind mit Unsicherheiten behaftet (Datenlage, Baugrund, Bauweisen). Statt einer scheinbaren „Exaktheit“ zeigen wir den plausiblen Bereich, der sich im Verlauf mit neuen Informationen verfeinern lässt.
Das Wichtigste zum Erdbeben
Nahe Murcia, Spanien hat sich am 25.09.2026 11:04 Uhr ein tektonisches Erdbeben der Magnitude 3.3 ereignet. Das Hypozentrum lag nach Angaben von IGN in etwa 5 Kilometern Tiefe. Die berechnete Maximalintensität erreicht etwa 5.0 auf der EMS-98-Skala. Im modellierten Gebiet könnten die Erschütterungen für rund 1,4 Mio Menschen spürbar gewesen sein. ShakeMap, Reichweite und mögliche Auswirkungen sind automatische Modellrechnungen. Lokaler Baugrund, Gebäudeeigenschaften und die tatsächliche Herdgeometrie können zu Abweichungen führen.
Nachrichten und Hintergründe
Leichtes Erdbeben am Freitagvormittag in der spanischen Region Murcia. Es erreichte nach Angaben des Spanischen Erdbebendienstes IGN Magnitude 3.3. Die Erschütterungen wurden zwischen Torrevieja an der Küste und Murcia im Binnenland schwach verspürt. Schäden sind nicht zu erwarten.
Wie häufig sind solche Erdbeben?
Wie häufig sind Erdbeben nahe Murcia, Spanien? Um das einzuschätzen, wurde die Gutenberg-Richter-Beziehung verwendet – eine statistische Methode, mit der sich aus den vergangenen Erdbeben ableiten lässt, wie oft Beben bestimmter Stärke auftreten. Als Grundlage dienten 18 stärkere Erdbeben, deren Epizentren innerhalb des oben dargestellten rechteckigen Kartenausschnitts liegen.Die historischen Daten stammen aus internationalen Erdbebenkatalogen (USGS, ISC). Die Auswertung ist nur eine grobe regionale Einordnung.
Nach dieser Auswertung kommt ein Erdbeben von etwa Magnitude 3.3 in dieser Region statistisch mehrmals pro Jahr vor.
Unter der vereinfachenden Annahme zeitlich unabhängiger Ereignisse entspricht das einer Wahrscheinlichkeit von etwa 78.9% innerhalb eines Jahres und 100.0% innerhalb von zehn Jahren.
Diese Werte sind statistische Mittelwerte und keine Vorhersage. Die Aussagekraft hängt außerdem von Vollständigkeit, Magnitudenhomogenität und Länge des verwendeten Katalogs ab.
Betroffene Städte & Orte
| Stadt | Land | Intensität (EMS-98) | Bewohner | Entfernung Epizentrum (km) | Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
| Santiago de la Ribera | Spanien | 4 | 8100 | 14.2 | deutlich spürbar |
| San Pedro del Pinatar | Spanien | 4 | 23700 | 12.5 | deutlich spürbar |
| Pilar de la Horadada | Spanien | 4 | 22000 | 11.1 | deutlich spürbar |
| San Javier | Spanien | 4 | 31400 | 11.7 | deutlich spürbar |
| Santomera | Spanien | 3 | 15300 | 22.2 | leicht spürbar |
| Murcia | Spanien | 3 | 436900 | 21.7 | leicht spürbar |
| Torrevieja | Spanien | 3 | 101800 | 22.5 | leicht spürbar |
| Orihuela | Spanien | 3 | 86200 | 21.6 | leicht spürbar |
| Torre-Pacheco | Spanien | 3 | 35600 | 16.9 | leicht spürbar |
| Cartagena | Spanien | 2 | 212000 | 32.5 | kaum spürbar |
Wahrnehmungsmeldungen zu diesem Erdbeben
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