Thailand: Schäden durch Nachbeben im Norden

Vor zweieinhalb Monaten verwüstete ein Erdbeben der Stärke 6.3 viele Orte im Norden von Thailand (Region Chiang Rai). Es war das stärkste bekannte Erdbeben in Thailand. Gestern (15. Juli) gab es zwei größere Nachbeben, die in der Nähe des Epizentrums zu neuen Schäden geführt haben. Nach Angaben der Thailändischen Meteorologiebehörde

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Starkes Erdbeben vor der Küste von Mindanao

Um 10 Uhr MESZ traf ein starkes Erdbeben die südlichen Philippinen. Nach Angaben von Geofon hatte das Beben Magnitude 6.1. USGS nennt vorläufig Magnitude 6.4. Das Epizentrum lag demnach südöstlich der Hauptinsel Mindanao, knapp 100 Kilometer von der Küste entfernt. Bei dieser Distanz ist nicht bit Schäden zu rechnen, Tsunamigefahr

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Moderates Erdbeben in Oklahoma

Nachdem die seismische Aktivität im US Bundesstaat Oklahoma in den letzten beiden Wochen ein wenig Rückläufig war, kam es nun erneut zu einem moderaten Erdbeben. Nach Angaben des USGS ereignete sich das Beben um 19.12 Uhr MESZ, es wird mit Magnitude 4.3 angegeben. Das Epizentrum lag diesmal nordöstlich von Oklahoma

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Schweres Erdbeben vor der Küste von Japan (Präfektur Fukushima) – 20 Zentimeter hoher Tsunami trifft Miyagi, keine Schäden – 3 Verletzte

Um 21.22 Uhr MESZ traf ein schweres Erdbeben die japanische Hauptinsel Honshu. Nach ersten USGS Angaben hatte das Erdbeben Magnitude 6.8, Geofon nennt vorläufig Magnitude 6.6. Das Epizentrum lag vor der Ostküste der Insel, knapp 130 Kilometer östlich der Stadt Iwaki (Präfektur Fukushima). Auch in Tokyo, so wie in weiten Teilen

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