Moderates Erdbeben in Dänemark

Dänemark – Ein seltenes Erdbeben hat am Sonntagvormittag (16. September) Dänemark erschüttert. Nach ersten Angaben der Webseite ALomax erreichte das Erdbeben Magnitude 3,9. Demnach lag das Epizentrum im Nordwesten des Landes. Medien berichten, dass das Erdbeben in Lemvig und Struer in Mitteljütland sowie auf der Insel Mors spürbar war. Das

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Starkes Erdbeben im Westen des Iran

Iran – Der Westen des Landes wurde in der Nacht (Ortszeit) von einem starken Erdbeben erschüttert. Nach Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam erreichte es Magnitude 6,0. Das Epizentrum lag in der Provinz Kermanschah nordöstlich der Stadt Sarpol-e Zahab. Erschütterungen waren in der gesamten Region stark zu spüren. Auch in der Hauptstadt

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Moderates Erdbeben nahe Adana

Türkei – Der Süden das Landes wurde am frühen Abend von einem moderaten Erdbeben erschüttert. Nach ersten Angaben des GFZ erreichte es Magnitude 4,6. Das Erdbebenobservatorium Kandilli in Istanbul nennt Magnitude 4,8. Demnach lag das Epizentrum im Norden der Provinz Osmaniye am Ufer des Stausees der Aslantas-Talsperre. Erschütterungen waren unter

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Leichtes Erdbeben in Heerlen

Niederlande – Ein leichtes Erdbeben hat am Vormittag den Südosten der Niederlande erschüttert. Nach Angaben des KNMI erreichte es Magnitude 2,4. Das Epizentrum lag auf dem Stadtgebiet von Heerlen und somit nur wenige Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Das Erdbeben war vermutlich in grenznahen Orten in Nordrhein-Westfalen leicht spürbar.

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Moderates Erdbeben erschüttert Albanien

Albanien – Ein moderates Erdbeben hat am Mittag weite Teile des Landes erschüttert. Es erreichte nach ersten Angaben des GFZ Magnitude 4,3. Das Epizentrum lag südwestlich der Hauptstadt Tirana. Dort war das Erdbeben noch deutlich zu spüren. Direkt am Epizentrum sind kleinere Schäden möglich. Erschütterungen waren noch im Süden von

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Tote nach Erdbeben in Kolumbien

Kolumbien – Zwei moderate Erdbeben haben am frühen Morgen (Ortszeit) im Süden Kolumbiens größere Schäden angerichtet. Nach Angaben des kolumbianischen Erdbebendienstes erreichte das erste Magnitude 4,5. Nur eine Minute später folgte ein weiteres Erdbeben der Stärke 4,3. Die Epizentren lagen demnach nahe der Großstadt Pasto im Department Nariño. Da die

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