Montana-Erdbeben und der Yellowstone-Vulkan

Erdbeben in Montana – eine sehr dünn besiedelte Gegend, es gab nur wenige Schäden. Man sollte nicht meinen, dass dieses Ereignis außerhalb der USA hohe Wellen schlägt. Doch die Fähigkeit des Internets, dummes Zeug hervorzubringen, wurde da wohl unterschätzt. Schließlich liegt ja der Yellowstone-Supervulkan in der Nähe. Ein Kommentar.

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Donald Trump gegen das Erdbebenfrühwarnsystem

Kommentar Wenn es nach der kalifornischen Bevölkerung geht, wäre ein Erdbebenfrühwarnsystem für die Städte im Großraum Los Angeles, an der Bucht von San Francisco und in der Staatshauptstadt Sacramento immens wichtig. Eine Frühwarnzeit von 30 Sekunden kann reichen, gefährdete Brücken zu sperren, Gasleitungen abzustellen, Fahrstühle anzuhalten und Menschen an sicherere

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Erdbeben im postfaktischen Zeitalter

Sei es bei der Flüchtlingskrise, bei politischen Wahlen oder bei wirtschaftlichen Themen: Das Wort des Jahres, „postfaktisch“, hat im ablaufenden Jahr die Stimmung in der digitalen Welt dirigiert. Auf Hetzseiten, in den normalen Medien und auch bei privaten Äußerungen zu beliebigen Themen. Auch in den naturwissenschaftlichen Medien ist „postfaktisch“ längst angekommen, besonders wenn es um Erdbeben geht. Ein Kommentar, mit persönlichen Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr.

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Kommt nach der Ruhe ein Sturm?

Mit Magnitude 7.7 war das Erdbeben bei den Marianen im Westpazifik das weltweit stärkste Erdbeben seit Ende April. Es folgte auf eine ungewöhnlich lange ruhige Phase, in der es wenig starke Erdbeben gegeben hat. Insgesamt 62 Tage sind vergangen, seit das letzte Mal ein Erdbeben die Magnitude 7 erreicht hat.

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Gewitterdbeben

Ein lauter Knall, der für mehrere Sekunden von den Wänden widerhallt und das Geschirr im Schrank zittern lässt.
So oder so ähnlich sind viele Beschreibungen, wenn es um Erdbeben geht. Doch auf etwas viel alltäglicheres trifft diese Beschreibung ebenso gut zu. Ein Kommentar…

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