Iran: Erdbeben in Teheran verursacht Gebäudeschäden

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Heute morgen um 7.57 Uhr MESZ kam es in der Iranischen Provinz Teheran zu einem Erdbeben der Stärke 3,9 in einer Tiefe von 8 Kilometer. Das Epizentrum lag etwa 100 Kilometer östlich der gleichnamigen Hauptstadt. Nach ersten Medienberichten war das Beben am Epizentrum so stark, dass viele Menschen in Panik auf die Straßen liefen und dort verharren. An einigen Mauern wurden Risse festgestelt, auch an der Inneneinrichtung einiger Gebäude gab es Schäden. Die Rettungsteams überprüfen weiterhin die genaue Situation.
Bislang gab es zwei Nachbeben der Stärke 2,0.

Update 17.33 Uhr:
Das Erdbeben wurde auf Magnitude 4,1 nach oben korrigiert.
Die vorläufige Auswertung der Schäden ergab, dass einige ländliche Wohnhäuser zu 40 % beschädigt wurden. Die Schäden beziehen sich nicht nur auf Risse in Mauern sondern auch auf einzelne beschädigte Dächer. 

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Informationsquelle(n): EMSC; IRSC; khabarfarsi

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Jens Skapski

Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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