Türkei: Erdbeben bei Malatya beschädigt Gebäude

Am 26. März um 15 Uhr MEZ kam es in der türkischen Region Malatya im Süden des Landes zu einem Erdbeben der Stärke 4.1. Nach Angaben der türkischen Behörden ereignete es in einer Tiefe von 4 Kilometern. Das Epizentrum lag knapp 30 km von der gleichnagen Großstadt Malatya entfernt.
Es wird berichtet, dass in einigen Dörfern rund um das Epizentrum Schäden verursacht wurden. In mehreren Häuserwänden
und -dächern bildeten sich Risse. Verletzt wurde niemand. Die Stadt war nicht betroffen, jedoch gerieten dort viele Menschen während des Erdbebens in Panik.

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Jens ist 24 und studiert seit 2013 an der Ruhr-Uni Bochum Geowissenschaften. 2011 hat er mit einem privaten Erdbebenblog begonnen, aus dem sich später erdbebennews.de entwickelt hat. Er hat journalistische Erfahrungen und interessiert sich seit der Kindheit für Geologie, Meteorologie und Naturkatastophen.

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