Türkei: Erdbeben bei Malatya beschädigt Gebäude

Am 26. März um 15 Uhr MEZ kam es in der türkischen Region Malatya im Süden des Landes zu einem Erdbeben der Stärke 4.1. Nach Angaben der türkischen Behörden ereignete es in einer Tiefe von 4 Kilometern. Das Epizentrum lag knapp 30 km von der gleichnagen Großstadt Malatya entfernt.
Es wird berichtet, dass in einigen Dörfern rund um das Epizentrum Schäden verursacht wurden. In mehreren Häuserwänden
und -dächern bildeten sich Risse. Verletzt wurde niemand. Die Stadt war nicht betroffen, jedoch gerieten dort viele Menschen während des Erdbebens in Panik.

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Jens Skapski

Data Analyst bei Risklayer
Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Sommer 2019 arbeitet er als Data Analyst in Karlsruhe.

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