Erdbeben in Oklahoma verursacht leichte Schäden

Gestern Abend um 20.51 Uhr MEZ erschütterte ein mittleres Erdbeben der Stärke 3,5 (Tiefe: 9 km) den US-Bundesstaat Oklahoma. Das Epizentrum lag nur wenige Kilometer von der gleichnamigen Großstadt entfernt. Nach Berechnungen vom USGS war das Erdbeben am Epizentrum mit Intensität IV spürbar. Zeugen aus den Vororten von Oklahoma geben Intensität V an.
Medien berichten, dass in der Stadt Midwest City direkt am Epizentrum zu leichten Schäden gekommen ist. Demnach soll es dort an einer ganzen Reihe von teils neuen Wohnhäusern zu Rissen in Mauern gekommen sein. Größere Schäden wurden bislang nicht registriert. Es gab auch keine Verletzten.

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Siehe auch:
Moderates Erdbeben in Oklahoma (3. April 2012)

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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