Nachtrag: 1 Verletzter nach Erdbeben in China (Sichuan/Yunnan)

Gestern Nachmittag MEZ ereignete sich an der Grenze der chinesischen Provinzen Yunnan und Sichuan ein Erdbeben der Stärke 4,6 in einer Tiefe von 14 Kilometern, laut EMSC.
Wie bei jedem größeren Erdbeben hat die chinesische Regierung Rettungsteams in die Region geschickt, wo es zur Zeit des Bebens Nacht war. Bei Tageseinbruch berichteten die Helfer, dass infolge des Erdbebens mindestens 90 Wohnhäuser beschädigt wurden, eines ist eingestürzt. Eine Person soll leicht verletzt worden sein.
Viele Menschen wurden obdachlos, die Helfer kümmern sich zur Zeit um die Opfer. Schlechtes Wetter behindert die Aufräumarbeiten und die Versorgung der Opfer.

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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