China: Gebirgsschlag tötet mindestens 3 Menschen, Erdbeben der Stärke 2,4

In der chinesischen Provinz Heilongjiang kam es gestern Abend zu einem schweren Minenunglück. Dabei wurden mindestens 3 Arbeiter getötet. 20 weitere wurden Unter Tage eingeschlossen, wobei zu 4 von ihnen kein Kontakt besteht. Ein weiterer wurde bei dem Unglück verletzt.
Dieser Gebirgsschlag verursachte zudem ein Erdbeben der Stärke 2,4, welches an der Oberfläche ein Bergwerksgebäude beschädigte.
Zur Zeit bemühen sich die Retter die Eingeschlossenen zu bergen. Es besteht telefonischer Kontakt zu ihnen. Über das Schicksal der vier anderen Bergleute ist nichts bekannt.

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Siehe auch:
30 Verletzte bei starken Erdbeben in Yunnan (3. März 2013)

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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