Russland: Schule und Kindergarten vom Erdbeben betroffen

Ein Erdbeben der Stärke 5,3 ereignete sich in der vergangenen Nacht MESZ in der südsibirischen Region Tuwa nahe der Grenze zur Mongolei. Nach USGS Angaben hatte es eine Tiefe von 17 Kilometern. Russische Behörden geben an, dass am Epizentrum Intensität 6,5 auf der MSK 64 – Skala (ähnlich zur Mercalli-Skala) registriert wurde. Infolge dessen kam es in einem Dorf direkt am Epizentrum zu Schäden. Bislang wurde bestätigt, dass die Wand eines Kindergartens, sowie ein Schulgebäude beschädigt wurden. Die Überprüfung von Wohngebäuden ist noch nicht abgeschlossen.Verletzte hat es aber nicht gegeben.

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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