Moderates Nachbeben in Gansu – Gefahr von Erdrutschen



Ein moderates Nachbeben traf die Katastrophenregion in Gansu, wo es am 22. Juli zum schweren Erdbeben kam. Das Nachbeben hatte Magnitude 4,1 und eine Tiefe von 6 Kilometern. Es kam zu Panik.
Es ist möglich, dass es zu leichten Schäden gekommen ist. Größer ist die Gefahr jedoch, dass es zu schweren Erdrutschen gekommen ist. Starke Regenfälle in den vergangenen Tagen haben bereits welche ausgelöst, die vielen Menschen das Leben gekostet haben. Auch vorgestern, bei einem Beben der Stärke 4,5 im Süden des Landes, wurden Erdrutsche ausgelöst.

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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