Nachtrag: Neue Schäden bei weiterem Erdbeben am Vulkan Sabancaya (Peru)

Am Donnerstag Morgen MESZ (Mittwoch Abend Ortszeit) ereignete sich ein weiteres größeres Erdbeben in der südperuanischen Region Arequipa, das auf die vulkanische Aktivität am Sabancaya zurückzuführen ist.
Die lokalen Behörden nennen Magnitude 4,5 und eine Tiefe von 7 Kilometern, während EMSC Magnitude 5,0 angibt.
Infolge des Bebens wurden in der Region Huambo mehrere Gebäude beschädigt. Überwiegend waren Schulen und Wohnhäuser betroffen. Es traten Risse in Wänden und Decken auf, einige Klassenräume sind einsturzgefährdet. Betroffene Gebäude wurden evakuiert. Verletzte gab es nicht. Einige Mauern sind eingestürzt.
Erst vergangene Woche wurden bei einem Beben der Stärke 6 mehrere Gebäude zerstört und 3 Menschen verletzt.

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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