China: 34 Menschen nach Erdbeben in Guizhou evakuiert

Am 17. Februar wurde in der chinesischen Provinz Guizhou im Süden des Landes ein Erdbeben der Stärke 2.8 registriert. Die Erschütterungen führten zu Schäden in umliegenden Dörfern. Mindestens 10 Häuser erlitten größere Schäden, so dass die 34 Bewohner evakuiert werden mussten. Kleinere Risse traten auch an anderen Häusern auf. Die Bewohner der Dörfer berichten von drei weiteren Erschütterungen, die von einem Grollen begleitet waren. Es wurde jedoch nur ein Erdbeben registriert. Ein Zusammenhang mit einem nahe gelegenen Kohlebergwerk besteht nicht.

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Update 21. Februar
Insgesamt 173 Gebäude wurden beim Erdbeben beschädigt. 1325 Menschen sind betroffen.

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Jens Skapski

Data Analyst bei Risklayer
Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Sommer 2019 arbeitet er als Data Analyst in Karlsruhe.

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