China: 34 Menschen nach Erdbeben in Guizhou evakuiert

Am 17. Februar wurde in der chinesischen Provinz Guizhou im Süden des Landes ein Erdbeben der Stärke 2.8 registriert. Die Erschütterungen führten zu Schäden in umliegenden Dörfern. Mindestens 10 Häuser erlitten größere Schäden, so dass die 34 Bewohner evakuiert werden mussten. Kleinere Risse traten auch an anderen Häusern auf. Die Bewohner der Dörfer berichten von drei weiteren Erschütterungen, die von einem Grollen begleitet waren. Es wurde jedoch nur ein Erdbeben registriert. Ein Zusammenhang mit einem nahe gelegenen Kohlebergwerk besteht nicht.

Update 21. Februar
Insgesamt 173 Gebäude wurden beim Erdbeben beschädigt. 1325 Menschen sind betroffen.

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Jens ist 24 und studiert seit 2013 an der Ruhr-Uni Bochum Geowissenschaften. 2011 hat er mit einem privaten Erdbebenblog begonnen, aus dem sich später erdbebennews.de entwickelt hat. Er hat journalistische Erfahrungen und interessiert sich seit der Kindheit für Geologie, Meteorologie und Naturkatastophen.

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