Moderates Beben zwischen Kreta und Santorin

Die griechischen Inseln der südlichen Ägäis wurden in der vergangenen Nacht von leichten Erdstößen erschüttert. Das entsprechende Erdbeben hatte Magnitude 4.0 und ereignete sich zwischen den Inseln Kreta (80 km südlich) und Santorin (40 km nordöstlich vom Epizentrum). Es war auf beiden Inseln mit geringer Intensität spürbar, auch in Heraklion, der Hauptstadt von Kreta. Schäden gab es nicht.

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Jens ist 25 und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Ab Sommer 2019 ist er in der Katastrophenforschung tätig.

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