Iran: Gebäudeschäden durch Erdbeben in Kerman

Am Mittag wurde der Süden des Iran von einem moderaten Erdbeben getroffen. Nach Angaben der Iranischen Seismologiebehörde hatte es Magnitude 4.5 und eine Tiefe von nur 5 Kilometern. Das Epizentrum lag in der Provinz Kerman, etwa 1000 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Teheran.
Nach ersten Angaben des Roten Halbmondes wurden mehrere Gebäude in den umliegenden Dörfern beschädigt. Bisher wurden aber nur Risse gemeldet. Eine genauere Untersuchung der Schäden war aufgrund der Dunkelheit noch nicht möglich. Verletzte wurden bis jetzt nicht gemeldet.

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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