Kolumbien: Erdbeben im Norden beschädigt 2 Gebäude

Erneut wurde die Kolumbianische Region Cesar im Norden des Landes gestern Nachmittag von einem Erdbeben getroffen. Nach Angaben des Kolumbianischen Erdbebendienstes hatte das Beben Magnitude 4.4 und ereignete sich in einer Tiefe von 7 Kilometern. Das Epizentrum lag wenige Kilometer nordwestlich der Regionalhauptstadt Valledupar, die bereits vor knapp 2 Wochen von einem Erdbeben der Stärke 5.4 erschüttert wurde und einige Schäden erlitt.
Beim neuen Erdbeben wurden „nur“ zwei Gebäude leicht beschädigt, wie lokale Medien berichten. Dabei soll es sich um deutlich sichtbare Risse im Mauerwerk handeln. Gefahr für die Bewohner bestehe aber nicht.

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Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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