Kolumbien: Erdbeben im Norden beschädigt 2 Gebäude

Erneut wurde die Kolumbianische Region Cesar im Norden des Landes gestern Nachmittag von einem Erdbeben getroffen. Nach Angaben des Kolumbianischen Erdbebendienstes hatte das Beben Magnitude 4.4 und ereignete sich in einer Tiefe von 7 Kilometern. Das Epizentrum lag wenige Kilometer nordwestlich der Regionalhauptstadt Valledupar, die bereits vor knapp 2 Wochen von einem Erdbeben der Stärke 5.4 erschüttert wurde und einige Schäden erlitt.
Beim neuen Erdbeben wurden „nur“ zwei Gebäude leicht beschädigt, wie lokale Medien berichten. Dabei soll es sich um deutlich sichtbare Risse im Mauerwerk handeln. Gefahr für die Bewohner bestehe aber nicht.

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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