China: Erdbeben in Hubei verursachen Gebäudeschäden

3 Minuten vor Mitternacht MESZ erschütterte ein Erdbeben mit Magnitude 4.0 die zentralchinesische Provinz Hubei nach Angaben des Chinesischen Erdbebendienstes. Es fand in einer Tiefe von 7 km statt. Rund um das Epizentrum war es stark zu spüren, Menschen verließen in Panik ihre Häuser. In einigen Ziegelgebäuden bildeten sich Risse. Verletzte gab es nach ersten Angaben nicht. Erst vor zwei Tagen beschädigte ein Beben der Stärke 3.4 in Hubei ein paar Gebäude leicht. Dessen Epizentrum lag am Drei-Schluchten-Stausee, das heutige einige Kilometer nördlicher.

Hubei

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Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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