China: Erdbeben in Hubei verursachen Gebäudeschäden

3 Minuten vor Mitternacht MESZ erschütterte ein Erdbeben mit Magnitude 4.0 die zentralchinesische Provinz Hubei nach Angaben des Chinesischen Erdbebendienstes. Es fand in einer Tiefe von 7 km statt. Rund um das Epizentrum war es stark zu spüren, Menschen verließen in Panik ihre Häuser. In einigen Ziegelgebäuden bildeten sich Risse. Verletzte gab es nach ersten Angaben nicht. Erst vor zwei Tagen beschädigte ein Beben der Stärke 3.4 in Hubei ein paar Gebäude leicht. Dessen Epizentrum lag am Drei-Schluchten-Stausee, das heutige einige Kilometer nördlicher.

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Hubei

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Jens ist 25 und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Ab Sommer 2019 ist er in der Katastrophenforschung tätig.
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