Starkes Erdbeben in Alaska

Im Cook Inlet ereignete sich um 16.16 Uhr MESZ ein starkes Erdbeben. Nach ersten Daten des USGS hatte es Magnitude 5.8, das Hypozentrum lag in 95 Kilometern Tiefe. Entlang der Küsten der Meeresbucht war das Beben deutlich spürbar, auch in Anchorage, der größten Stadt von Alaska. Es ist nicht zu erwarten, dass dieses Beben zu Schäden geführt hat. Eine Tsunamiwarnung besteht nicht. Die Region am Cook Inlet, bzw. der gesamte Süden von Alaska wird regelmäßig von starken Erdbeben erschüttert, entsprechend ist die Bauweise angepasst.
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Jens Skapski

Data Analyst bei Risklayer
Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Sommer 2019 arbeitet er als Data Analyst in Karlsruhe.

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