Leichte Schäden durch Erdbeben in Tibet

Um 2.16 Uhr MESZ traf ein leichtes Erdbeben den Osten der autonomen chinesischen Provinz Tibet (Xizang). Nach Angaben der chinesischen Erdbebenbehörde erreichte es Magnitude 4.4 und fand in 8 Kilometern Tiefe statt. In der Umgebung des Epizentrums (5000m ü. nN) gibt es kaum Besiedlungsflächen. Nur in einem nomadischen Dorf einige Kilometer entfernt war das Erdbeben spürbar. Zeugen dort berichten, dass einige Häuser beschädigt wurden und sich Risse in Mauern und Dächern gebildet haben. Menschen und Nutztiere wurden nicht verletzt.

Anzeige
The following two tabs change content below.
Jens ist 25 und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Ab Sommer 2019 ist er in der Katastrophenforschung tätig.

Neueste Artikel von Jens Skapski (alle ansehen)

Anzeige

Hinterlasse einen Kommentar

Bitte Anmelden um zu kommentieren
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei