Leichte Schäden durch Erdbeben in Tibet

Um 2.16 Uhr MESZ traf ein leichtes Erdbeben den Osten der autonomen chinesischen Provinz Tibet (Xizang). Nach Angaben der chinesischen Erdbebenbehörde erreichte es Magnitude 4.4 und fand in 8 Kilometern Tiefe statt. In der Umgebung des Epizentrums (5000m ü. nN) gibt es kaum Besiedlungsflächen. Nur in einem nomadischen Dorf einige Kilometer entfernt war das Erdbeben spürbar. Zeugen dort berichten, dass einige Häuser beschädigt wurden und sich Risse in Mauern und Dächern gebildet haben. Menschen und Nutztiere wurden nicht verletzt.

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Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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