Panik und Schäden nach Erdbeben im Norden von Pakistan

Ein moderates, aber stark spübares Erdbeben traf gestern am späten Abend (MESZ) um 22.39 Uhr den pakistanischen Teil der Konfliktregion Kaschmir im Westen des Himalaya. Erdbebendienste geben dieses Erdbeben übereinstimmend mit Magnitude 5.0 an.
Das Epizentrum lag im Umland der Städte Skardu und Gilgit, etwa 270 Kilometer nordöstlich von Islamabad. In vielen Dörfern und Städten nahe des Epizentrums verursachte das Beben Panik, Menschen rannten auf die Straßen. Meldungen über Verletzte gibt es zur Zeit nicht. Erste Informationen belegen, dass es an verschiedenen Orten zu Gebäudeschäden kam. Details wurden noch nicht bekannt. Hilfstruppen sind im Einsatz.

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Pakistan

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Jens Skapski

Data Analyst bei Risklayer
Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Sommer 2019 arbeitet er als Data Analyst in Karlsruhe.

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