Starkes Erdbeben in der Grenzregion von Alaska und Yukon (Kanada)

Nach ersten Angaben des USGS traf um 13.49 Uhr MESZ ein starkes Erdbeben den Süden von Alaska, sowie die Kanadische Region Yukon. Magnitude 5.8 wird zur Zeit angegeben. Das Epizentrum lag im äußersten Südwesten von Yukon an der Grenze zu Alaska, 400 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Alaskas Juneau. In der Region (Grenzübergreifend) kam es bereits in den vergangenen Tagen vermehrt zu kleinen bis moderaten Erdbeben. Da das Gebiet nur sehr dünn besiedelt ist, muss nicht mit Schäden gerechnet werden.
Der Ursprung des Erdbebens liegt an der Queen Charlotte – Fairwhether Verwerfung, die sich von Vancouver bis nach Alaska zieht. Entlang dieser kam es in den letzten Jahrhunderten mehrfach zu Erdbeben bis Magnitude 8.

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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