Zwei leichte Erdbeben im Norden von Ungarn

Und wieder trifft es die Region Nógrád! Wie bereits im vergangenen Januar und im Juni 2013 erschütterte in der Nacht ein leichtes Erdbeben die Region, 65 km nordöstlich von Budapest, an der slowakischen Grenze gelegen. Im Gegensatz zu damals, wo die Beben Magnitude 4 erreichten und einige Schäden anrichteten, wurde diesmal nur Magnitude 3.2 registriert. Ein zweites mit M 2.3 folgte kurz darauf.

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Die Bauweise in Ungarn ist sehr ländlich  traditionell, und somit auch Anfällig für kleine Erdbeben.

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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