Moderates Erdbeben in der Bucht von Antalya

Auch in der vergangenen Nacht um kurz vor 1 MESZ hat es, so wie in der letzten Woche, ein leichtes Erdbeben im Raum Antalya gegeben, dieses Mal zum Glück deutlich schwächer. Das Epizentrum des moderaten Magnitude 4.4 Erdbebens lag knapp 80 Kilometer südlich von Antalya vor der Küste. An einigen anderen Orten entlang der Küste, wie zum Beispiel Alanya und Belek, war es ebenfalls spürbar. Schäden gab es nicht.

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Stunden später um 6.23 Uhr MESZ folgte weiter westlich ein leichtes Erdbeben mit Magnitude 3.8. Dieses hatte keinen Einfluss auf die türkische Riviera.

Auch vor der griechischen Küste war die letzte Nacht seismisch Aktiv. Es traf de Peloponnes, bzw. Kreta mit Magnitude 3.8, bzw. 3.9. Alle diese Erdbeben, inklusive dem bei Antalya, gehen auf die Subduktionszone zurück, wo sich die Afrikanische Platte unter die Ägäische, bzw. Anatolische Platte schiebt.

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Bereits gestern gab es in den Vororten von Athen ein leichtes, aber spürbares Erdbeben der Stärke 2.7.

Ägäis

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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