China: Neue Schäden durch Nachbeben in Yunnan

4 Tage nach dem verheerenden Magnitude 6.6 Erdbeben im Süden der chinesischen Provinz Yunnan, bei dem etwa 7000 Gebäude zerstört wurden, verursachte ein moderates Nachbeben neue Schäden. Es war das bisher stärkste Nachbeben. Der Chinesische Erdbebendienst gibt Magnitude 4.7 und eine Tiefe von 8 Kilometern an. Erste Meldungen aus der Epizentralregion beschreiben leichte Schäden an einzelnen Gebäuden (die nicht durch das Hauptbeben zerstört wurden). Allgemein wird die Intensität des Nachbebens als „stark“ beschrieben. Somit muss in den kommenden Stunden mit weiteren Meldungen über Schäden gerechnet werden.

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Jens Skapski

Data Analyst bei Risklayer
Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Sommer 2019 arbeitet er als Data Analyst in Karlsruhe.

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