Peru: Zwei Schulen nach Erdbeben beschädigt

Bereits zum 16. mal in diesem Jahr, zum 4. mal in den letzten 5 Wochen, meldet der peruanische Katastrophenschutz Schäden infolge eines Erdbebens. Diesmal ist die Region Arequipa im Süden des Landes betroffen.

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Das Erdbeben ereignete sich um 23.37 Uhr MEZ in 20 Kilometern Tiefe unter der Erdoberfläche. Nach Angaben des Peruanischen Erdbebendienstes erreichte es Magnitude 5.3.

Als Folge wurden in dem nahe gelegenen Bezirk Caraveli zwei Schulgebäude beschädigt. Details und mögliche weitere Schäden werden zur Zeit untersucht. Verletzte gab es nicht, obwohl das Erdbeben die Bevölkerung in Unruhe versetzte.

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Das stärkste Erdbeben des Jahres traf Peru am 24. August mit Magnitude 6.6. Tödlich endete ein Erdbeben der Stärke 5.1 am 28. September. 8 Menschen kamen ums Leben.

Caraveli

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Jens Skapski

Data Analyst bei Risklayer
Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Sommer 2019 arbeitet er als Data Analyst in Karlsruhe.

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