Starkes Erdbeben im Süden von Peru – Einzelne Gebäude beschädigt

Die nationale Erdbebenbehörde von Peru meldet am späten Nachmittag Mitteleuropäischer Sommerzeit ein starkes Erdbeben im Süden des Landes. Magnitude 5.7 wird angegeben. Das Epizentrum des Erdbebens lag im Süden der Region Ayacucho, etwa 500 km von der Hauptstadt Lima entfernt. Dabei handelt es sich um eine dünnbesiedelte Andenregion. Durch eine moderate Tiefe von über 100 Kilometern wurde die Intensität des Erdbebens stark abgeschwächt, maximal MMI IV wird genannt. Dabei ist nicht mit größeren Gebäudeschäden zu rechnen.

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Erst vor zwei Wochen trat in der Nachbarregion Cuzco das Gegenteil ein: Ein moderates (M 4.9) flaches Beben brachte dutzende Häuser zum Einsturz, 8 Menschen kamen ums Leben.

Update 14 Oktober
Mehrere Gebäude wurden leicht beschädigt, darunter zwei Schulen.

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Peru

 

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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