Viele Verletzte nach Erdbeben in Uganda

In der vergangenen Nacht traf ein Erdbeben der Stärke 4.7 die Region nördlich vom Eduardsee an der Grenze von Uganda und Kongo im Osten von Afrika. Die Erschütterungen waren bis die Ugandas Hauptstadt Kampala zu spüren. Im Distrikt Kabarole,wo das Epizentrum des Bebens lag, kam es nach Angaben lokaler Medien zu teils schweren Schäden. In mehreren Städten berichten viele Menschen von beschädigten Gebäuden. Einige Häuser sind eingestürzt, andere wegen der Schäden unbewohnbar. Durch einstürzende Gebäudeteile und herabfallende Trümmer wurden viele Menschen verletzt, wie lokale Krankenhäuser mitteilten. Genaue Zahlen gibt es noch nicht. Offenbar kam niemand ums Leben.

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Uganda

 

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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