Starkes gefährliches Erdbeben im Grenzgebiet von Myanmar und Indien

Nachdem in den vergangenen Tagen kleinere Erdbeben die Bundesstaaten Kashmir (M 3.8), Gujarat (3.0) und Rajasthan (2.9) im Nordwesten von Indien erschüttert haben, traf es am Abend um 19.14 Uhr MEZ den Nordosten. Nach ersten Angaben von Geofon hatte das Beben Magnitude 5.7, USGS nennt Magnitude 5.6. Das Epizentrum ds Erdbebens lag in Myanmar, knapp 10 Kilometer von der Grenze zum indischen Bundesstaat Mizoram entfernt. Die Tiefe lag bei etwa 50 km. Auf beiden Seiten der Grenze, sowie in Teilen von Bangladesh war es das Beben spürbar.
Bei dieser Stärke und Tiefe kann es rund um das Epizentrum zu größeren Schäden an Gebäuden kommen. Die Region ist recht dünn besiedelt. Nur 90.000 Menschen leben in einem Radius von 25 km um das Epizentrum.

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Myanmar

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Jens Skapski

Data Analyst bei Risklayer
Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Sommer 2019 arbeitet er als Data Analyst in Karlsruhe.

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