Viele Gebäude durch Erdbeben im Südiran zerstört

Ein starkes Erdbeben mit Magnitude 5.4 traf am Montagmittag die Provinz Hormozgan im Süden des Iran. Nach Angaben des Iranischen Erdbebendienstes hatte das Beben seinen Ursprung in 12 km Tiefe. Die Region ist sehr dünn besiedelt. Im Umkreis von 20 km leben nur wenige tausend Menschen.

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Rettungsteams des Roten Halbmondes, die nach dem Erdbeben in die Region geschickt wurden, berichten von schweren Schäden. Im nächst gelegenen Dorf wurden mindestens 45 Gebäude zerstört. (Insgesamt besteht das Dorf aus 157 Gebäuden) Zudem kam es zu Stromausfällen in der Region um das Epizentrum. Mehrere Erdrutsche ausgelöst durch das Beben verursachten Schäden an Straßen.

Weitere Details zu den Schäden in anderen Dörfern oder zu möglichen Verletzten wurden bisher noch nicht bekannt gegeben.

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Iran

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Jens Skapski

Data Analyst bei Risklayer
Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Sommer 2019 arbeitet er als Data Analyst in Karlsruhe.

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