China: 1728 Häuser bei Erdbeben in Xinjiang beschädigt

Am Sonntagmorgen um 7.42 Uhr MEZ traf ein Erdbeben der Stärke 5.0 die chinesische Provinz Xinjiang im Nordwesten des Landes. Es ereignete sich in einer Tiefe von 4 km. Das Epizentrum lag etwa 150 km westlich der Provinzhauptstadt Urumqi. Dort und in anderen nahe gelegenen Städten war das Erdbeben deutlich spürbar. Schäden wurden dort nicht verursacht. Betroffen waren jedoch mehrere Dörfer nahe des Epizentrums. Insgesamt 1728 Häuser wurden in unterschiedlichem Ausmaß beschädigt. Verletzt wurde dabei niemand. 6756 Menschen waren davon betroffen.

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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