China: Leichte Schäden nach Erdbeben in Tibet

Ein moderates Erdbeben traf am Mittwoch das dünn besiedelte Hochland von Tibet (Xizang) im Westen von China. Nach Angaben der chinesischen Erdbebenbehörde hatte dieses Magnitude 5.2. Das Epizentrum lag in der Grafschaft Gerze, knapp 80 km nordwestlich der tibetianischen Hauptstadt Lhasa. Die Region, gelegen auf einem Hochplateau, 5000 m über dem Meeresspiegel ist sehr dünn besiedel. Nur wenige Dörfer befinden sich in der Nähe des Epizentrums. Dort kam es nach ersten Informationen zu leichten Schäden. In mehreren Häusern bildeten sich Risse. Bewohner verbringen die Nacht im Freien. Die Regierung hat Rettungskräfte in die Region geschickt, um Details über die Schäden zu sammeln und Betroffene zu versorgen.

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Jens Skapski

Data Analyst bei Risklayer
Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Sommer 2019 arbeitet er als Data Analyst in Karlsruhe.

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