Leichte Schäden durch Erdbeben in Ungarn

Am späten Sonntagnachmittag erschütterte ein leichtes Erdbeben den Norden von Ungarn. Das Erdbebenobservatorium von Ungarn gibt es mit Magnitude 3.2 an. Demnach lag das Epizentrum nahe der Stadt Miskolc, etwa 150 km nordöstlich der Hauptstadt Budapest. In Miskolc wurde es deutlich wahrgenommen. Einige Anwohner der östlichen Vororte meldeten nach dem Erdbeben leichte Schäden. In mehreren Häuserwänden bildeten sich Risse. Mindestens ein Schornstein ist beim Erdbeben eingestürzt. Verletzt wurde niemand.

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Miskolc

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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