Indonesien: Starkes Erdbeben im Süden von Sumatra – Hunderte Gebäude beschädigt

Update 16. Mai, 12.45 Uhr
Nach Angaben de indonesischen Erdbebenbehörde erreichte das Beben Magnitude 6.1. Bewohner der Region Bengkulu spürten starke Erschütterungen, viele Menschen verließen ihre Häuser. Betroffene, vor allem aus den ländlichen Teilen der Region, berichten von Rissen in Wänden. Mehrere Hundert solcher Fälle hat der indonesische Katastrophenschutz bisher registriert. Verletzt wurde bei diesem Erdbeben aber niemand.

Um 22.27 Uhr MESZ erschütterte ein starkes Erdbeben den Inselstaat Indonesien. Nach ersten Angaben des Geoforschungszentrum Potsdam erreichte das Beben Magnitude 5.8. Betroffen war die Hauptinsel Sumatra. Das Epizentrum lag nahe der Stadt Bengkulu im Binnenland der Insel. Das Hypozentrum lag in etwa 160 km Tiefe. Aufgrund der Tiefe ist nicht mit größeren Schäden zu rechnen. Die Erschütterungen waren aber an vielen Orten der Region spürbar. Tsunamigefahr besteht nicht.

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Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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