Leichtee Erdbeben südlich von Wien

Am späten Nachmittag um 17.35 Uhr trat in Niederösterreich, etwa 30 km südlich der Bundeshauptstadt Wien, ein leichtes Erdbeben auf. Nach vorläufigen Angaben der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik erreichte es Magnitude 2.5. Wenige Minuten zuvor hatte es bereits ein Erdbeben der Stärke 2.4 gegeben. Das Epizentrum lag demnach nahe der Stadt Ebreichsdorf an der Grenze zu Burgenland. Beben dieser Stärke sind in der Regel rund um das Epizentrum deutlich spürbar. Eine nachträgliche Korrektur der Magnitudenangabe ist möglich.

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Schäden sind bei Erdbeben dieser Größenordnung nicht zu erwarten. Das Wiener Becken gehört zu den seismisch aktivsten Regionen Österreichs. Bereits in den letzten Jahren kam es an gleicher Stelle zu mehreren leichten bis moderaten Erdbeben.

Wien

 

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Jens Skapski

Data Analyst bei Risklayer
Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Sommer 2019 arbeitet er als Data Analyst in Karlsruhe.

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