Kleines Nachbeben bei Wien

Österreich – Ein neues Nachbeben hat sich am Stadtrand von Wien ereignet. Nach vorläufigen Angaben der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) erreichte das Beben am Dienstagmorgen Magnitude 2.7. Das Epizentrum lag nahe dem vom Hauptbeben bei Mödling in Niederösterreich, etwa 20 Kilometer vom Wiener Stadtzentrum entfernt. Uns liegen zur Zeit keine Informationen vor, dass das Erdbeben in Wien spürbar war. Rund um das Epizentrum werden Beben dieser Stärke in der Regel deutlich wahrgenommen.

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Am 25. April erschütterte ein Erdbeben der Stärke 4.1 das Wiener Becken und verursachte leichte Schäden an einzelnen Gebäuden. Es folgten mehrere kleine Nachbeben. Das aktuelle ist eines der stärkeren.

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Wien

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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