Das Albstadt-Erdbeben 1978

Archiv: Im 20. Jahrhundert ereigneten sich entlang der reaktivierten Albstadt-Scherzone drei starke Erdbeben. Das letzte dieser Serie führte im September 1978 zu zahlreichen Schäden im Zollernalbkreis. Mehrere Menschen wurden verletzt. Das Beben riss am frühen Morgen viele Menschen aus dem Schlaf und war im gesamten Südwesten Deutschlands deutlich zu spüren. Mit Magnitude 5.7 war es allerdings schwächer als das Beben im Jahr 1911 (M6.1), welches den Beginn der Aktivitätsphase auf der Schwäbischen Alb darstellt. Zudem ereignete es sich am nördlichen Rand der Störungszone. Bis heute kommt es an der gesamten Störungszone immer wieder zu leichten Erdbeben.

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Die Intensitätsverteilung des Erdbebens:

Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 3. September 1978, 05:08 Uhr

Magnitude: 5.7

Tiefe: 6 km

Maximalintensität (geschätzt): VII - VIII

Schütterradius (geschätzt): 350 km

Schäden erwartet: ja

Ursprung: tektonisch

Lage des Epizentrums


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Jens Skapski

Data Analyst bei Risklayer
Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Sommer 2019 arbeitet er als Data Analyst in Karlsruhe.

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